Green Growth Futura GmbH
Vom Hype zur Substanz
„Ist ESG zu woke geworden?"
„Ist der grüne Kapitalismus am Ende?“
„Der schleichende Tod des Nachhaltigkeitstrends"
Wer in den letzten Monaten Wirtschaftszeitungen las oder Branchenveranstaltungen besuchte, konnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es für die Transformation der Wirtschaft und der Kapitalmärkte düster aussieht.
Unabhängig davon, ob solch ein pessimistischer Blick berechtigt ist oder doch lediglich Ausdruck einer temporären Stimmungslage: Für langjährige Befürworter eines nachhaltigeren Wirtschafts- und Finanzsystems ist die aktuelle Situation natürlich ernüchternd und es stellt sich die Frage: Wie gehen wir damit um?
Marktbereinigung statt Greenwashing
Unsere Antwort ist klar: Alle, die Nachhaltigkeit aus Überzeugung vorantreiben, sollten diese neue Realität als Chance sehen. Nicht aus blindem Optimismus, sondern weil es der Glaubwürdigkeit tatsächlich nachhaltiger Finanzprodukte dient, wenn Trittbrettfahrer den Markt verlassen.
Kooperation statt Konkurrenz
Dabei sind wir uns bewusst, dass nachhaltiges Handeln in einem nicht nachhaltigen Umfeld fast unmöglich ist. Doch so herausfordernd die Aufgabe auch sein mag, das Wissen, Teil einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu sein, setzt erstaunliche Kräfte frei.
Jetzt gilt es, diese Kräfte zu bündeln und sich gemeinsam weiter auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Entwicklung von nachhaltigen Finanzprodukten, die messbare positive Wirkung erzeugen – und damit letztlich für sich selbst sprechen.
Machen statt reden
Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz nicht nur gut klingt, sondern auch gut ist. Weil wir es nicht bei Appellen belassen, sondern unseren Überzeugungen entsprechend handeln.
So engagiert sich das Team von Green Growth Futura nicht nur in diversen überregionalen Formaten wie dem Forum Nachhaltige Geldanlagen, der Bundesinitiative Impact Investing, CRIC und dem Unternehmensnetzwerk BAUM, sondern auch auf regionaler Ebene, beispielsweise im Rahmen der Umweltpartnerschaft Hamburg oder dem Sustainable Finance Roundtable Hamburg.
Vom Hype zur Substanz
„Ist ESG zu woke geworden?"
„Ist der grüne Kapitalismus am Ende?“
„Der schleichende Tod des Nachhaltigkeitstrends"
Wer in den letzten Monaten Wirtschaftszeitungen las oder Branchenveranstaltungen besuchte, konnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es für die Transformation der Wirtschaft und der Kapitalmärkte düster aussieht.
Unabhängig davon, ob solch ein pessimistischer Blick berechtigt ist oder doch lediglich Ausdruck einer temporären Stimmungslage: Für langjährige Befürworter eines nachhaltigeren Wirtschafts- und Finanzsystems ist die aktuelle Situation natürlich ernüchternd und es stellt sich die Frage: Wie gehen wir damit um?
Marktbereinigung statt Greenwashing
Unsere Antwort ist klar: Alle, die Nachhaltigkeit aus Überzeugung vorantreiben, sollten diese neue Realität als Chance sehen. Nicht aus blindem Optimismus, sondern weil es der Glaubwürdigkeit tatsächlich nachhaltiger Finanzprodukte dient, wenn Trittbrettfahrer den Markt verlassen.
Kooperation statt Konkurrenz
Dabei sind wir uns bewusst, dass nachhaltiges Handeln in einem nicht nachhaltigen Umfeld fast unmöglich ist. Doch so herausfordernd die Aufgabe auch sein mag, das Wissen, Teil einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu sein, setzt erstaunliche Kräfte frei.
Jetzt gilt es, diese Kräfte zu bündeln und sich gemeinsam weiter auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Entwicklung von nachhaltigen Finanzprodukten, die messbare positive Wirkung erzeugen – und damit letztlich für sich selbst sprechen.
Machen statt reden
Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz nicht nur gut klingt, sondern auch gut ist. Weil wir es nicht bei Appellen belassen, sondern unseren Überzeugungen entsprechend handeln.
So engagiert sich das Team von Green Growth Futura nicht nur in diversen überregionalen Formaten wie dem Forum Nachhaltige Geldanlagen, der Bundesinitiative Impact Investing, CRIC und dem Unternehmensnetzwerk BAUM, sondern auch auf regionaler Ebene, beispielsweise im Rahmen der Umweltpartnerschaft Hamburg oder dem Sustainable Finance Roundtable Hamburg.
Was wir dabei immer wieder erleben: Wir sind viele. Wir sind vielfältig. Wir sind motiviert. Und – vielleicht das Wichtigste – wir können so viel voneinander lernen.
In diesem Sinne: Vernetzten Sie sich! Gerne auch mit uns.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Was wir dabei immer wieder erleben: Wir sind viele. Wir sind vielfältig. Wir sind motiviert. Und – vielleicht das Wichtigste – wir können so viel voneinander lernen.
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Green Growth Futura ist ein unabhängiges Research- und Beratungsunternehmen für Sustainable Finance mit Sitz in Hamburg.
2017 von Nachhaltigkeitspionier Prof. Dr. Maximilian Gege gegründet, berät es Vermögensverwalter, Family Offices und Stiftungen bei der nachhaltigen Ausrichtung ihrer Investments. Zudem bewertet das Unternehmen die Nachhaltigkeit von Finanzanlagen, Investmentfonds und kapitalmarktorientierten Unternehmen.
Gemeinsam mit dem BAUM e.V. und GLS Investments hat Green Growth Futura den B.A.U.M. Fair Future Fonds aufgelegt. Seit 2018 investiert der Aktienfonds weltweit primär in Small- und Mid-Caps mit herausragenden Nachhaltigkeitsstandards. Im vergangenen Jahr wurde er sowohl mit dem FNG-Siegel als auch mit dem ECOreporter-Siegel für nachhaltige Finanzprodukte ausgezeichnet.